Beispiele für Probleme und deren Zielformulierung beruflich:  
  • Es wächst mir alles über den Kopf, ich will hier raus. => Ziel: ich gehe entspannt arbeiten und fühle mich wohl dabei.
  • Ich kann keine Entscheidungen mehr treffen, ich werde krank davon. => Ziel: Ich übernehme Verantwortung und treffe Entscheidungen souverän. Kann ich die Entscheidung nicht allein treffen, hole ich mir Unterstützung.
  • Ich verliere die Anerkennung meiner Mitarbeiter => Ziel: Herr XY sagt mir, dass ich ein guter Chef bin.
  • Obwohl ich überlastet bin, kann ich nicht nein sagen. => Ziel: Bei der nächsten Aufgabe, die ich nicht übernehmen will, sage ich klar und deutlich Nein.
  • Meine Lieferanten machen was sie wollen. Irgendwie hab ich keine Macht als Kunde. => Ziel: Die Lieferungen kommen zuverlässig und termingerecht, so wie abgestimmt.
  • In Gesprächen mit meinen Vorgesetzen fühle ich mich immer so kindlich. => Ziel: Im nächsten Gespräche mit meinem Vorgesetzten bin ich einfach ich. Wo war nochmal mein Problem?
  • Ich bin als Führungskraft total überfordert, kann das aber keinem sagen. => Ziel: Im nächsten Meeting benenne ich die Herausforderungen und verteile Aufgaben an fähige Mitarbeiter. Warum dachte ich, ich muss alles allein machen? 
  • Mitarbeiter kündigen vermehrt => Ziel: Wir sind der beste Arbeitgeber für unsere Mitarbeiter.
  • es gibt einen eskalierenden Konflikt mit einem Kunden => Ziel:  der Konflikt wird im nächsten Meeting gelöst und eine entspannte Zusammenarbeit kann beginnen.